Pfingstcamp West 2013

Gepostet am 10. Mai 2013 Allgemein Sonstiges

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In diesem Jahr finden wieder die regionalen Pfingstcamps der SDAJ statt. Dazu sind alle Menschen eingeladen, die nicht nur gerne feiern, sondern auch diskutieren und die Welt verändern wollen.

Mehr Infos dazu unter: Pfingstcamp West 2013

Tickets könnt ihr über die SDAJ Wuppertal bestellen. Einfach eine kurze Nachricht an unser Email: Tickets

Am Samstag, den 4. Mai 2013 fand in der Karl Liebknecht Schule in Leverkusen die Landesmitgliederversammlung der SDAJ Rheinland-Westfalen statt. Die anwesenden Mitglieder wählten einen neuen Landesarbeitsausschuss, der in Zukunft die Arbeit mit den Gruppen und die Vernetzung mit dem Bundesvorstand verbessern soll. Aachen entsendet ebenfalls eine Genossin zum Landesgremium.

Neben den Wahlen wurden viele wichtige Beschlüssen gefasst, so wurden die “NRW-Forderungen” des alten Landesarbeitsausschuss zurückgewiesen und stattdessen auf eine stärkere Integration von Bundesvorstandsbeschlüssen in die landesarbeit gesetzt. Zudem sollen die Gedenkveranstaltungen zum 20 Jahrestags der feigen Brandanschläge in Solingen unterstützt werden, die “right two water” Kampagne und einiges mehr. Für unsere Region freut es uns, dass zum einen nun das Antifakonzert in Düren am 11. Mai unterstützt wird und der jährliche Protest in Stolberg gegen die Naziaufmärsche.

Nach dem gemeinsamen singen der Internationalen, war allen Genossinnen und Genossen im Rheinland klar, dass man nun gestärkt und solidarisch sich wieder an die Arbeit macht, die SDAJ im Rheinland zu stärken.

20130317_163316Nach den vermehrten Auftritten der faschistischen “Partei die Rechte” in Wuppertal ging es heute um 15 Uhr weiter mit einer sogenannten Sauberungsaktion.Diese Aktion der faschistischen Terrortruppe die als Demonstration angemeldet wurde, hatte mit dem Klische der deutschen Sauberkeit aber wenig zu tun. Auch Pünktlichkeit und Konsequenz waren Aufgrund der Proteste nicht von der kleinen braunen Truppe nicht einzuhalten.  Den Faschisten scheint da einiges durch die Lappen gegangen zu sein. Großartig war wieder wieviele Menschen sich den Protesten anschlossen. 300 Leute sind trotz der kurzfristigen Mobilisierung auf der Straße gewesen um den Nazis keinen Raum zu lassen. Dem entgegen standen nur 25 Mitglieder und Symphatiesant der “Partei die Rechte”. Dies zeigt wieder einmal wie gut sich in den letzten Jahren der antifaschistische Wiederstand in Wuppertal und Umgebung aufgebaut hat.

Für Faschisten ist in Wuppertal kein Platz!

 

Sozialismus inside

Gepostet am 13. März 2013 Allgemein Sonstiges

Facts und Stories aus und über Kuba und die Cuban 5

Am 28.03.2013 um 19 Uhr findet anlässlich des Kuba-Solidaritäts-Projekts der SDAJ eine Veranstaltung im Naturfreundehaus Köln Kalk zum sozialistischen Kuba statt.

Auf den Veranstaltungen wird eine junge Referentin aus Kuba von der UJC über Kuba, die Aktualisierungen in der Wirtschaft und die Situation der Cuban 5,der fünf in den USA inhaftierten kubanischen „Antiterroristas“, berichten. Gemeinsam wollen wir uns darüber informieren, wie die Situation Kubas ist, wie Mitbestimmung und Demokratie in einem sozialistischen Staat aussehen und wie es um die Verwirklichung der Grundrechte der Jugend auf Bildung und Arbeit steht.

Nicht nur an Hand der Cuban 5 können wir sehen, welchen Angriffen Kuba jeden Tag ausgesetzt ist. Wirtschaftsblockade, Lügen in den internationalen Medien und terroristische Akte sind Gegner von Außen, über deren Einfluss auf den Veranstaltungen berichtet und diskutiert wird. Aber auch interne Schwierigkeiten und die Antworten, die Kuba darauf findet werden auf den Tisch kommen. Die Veranstaltung ist die Gelegenheit, Informationen zu Kuba zu bekommen und seine eigenen Fragen stellen zu können.

Schaut vorbei, lernt und diskutiert mit uns.

Donnerstag, 28.3. 19 Uhr – Köln, Naturfreundehaus Köln Kalk

Internationales Nachbarschaftsfest und Treffpunkt für Gegenaktionen: ab 10:00 Uhr auf der Gathe in Wuppertal-Elberfeld!

 Am 27. Oktober wollen Anhängerinnen und Anhänger der „Bürgerbewegung“ Pro NRW durch Wuppertals Straßen marschieren. Diese so genannte „Bürgerbewegung“ wurde hier allerdings von einschlägig bekannten Nazis, wie Claudia Gerhardt, André Hüsgen und Tobias Ronsdorf ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Wuppertal sagt Nein zur Moschee“ werden sie versuchen, die Diskussion um den Moscheeneubau für ihre rassistische und menschenverachtende Politik auszunutzen. Pro NRW ist keine harmlose Bürgerbewegung, sondern eine Ansammlung von Rassisten.

Seit vielen Jahren leben wir gemeinsam mit Menschen muslimischen Glaubens friedlich Tür an Tür. Seit vielen Jahren ist die islamische Gemeinde Teil unserer Wuppertaler Nachbarschaft. Weiterlesen »

UmVerTeilen? Aber wie!

Gepostet am 12. September 2012 Allgemein

Aufruf der SDAJ Wuppertal und der Linksjugend ['solid] Wuppertal zum bundesweiten Aktionstag am 29.09.12

Die SDAJ (Sozialistische Deutsche Arbeiter Jugend) Wuppertal ruft alle Jugendlichen des Bergischen Landes auf sich an dem bundesweiten Aktionstag auch zu beteiligen. Wir brauchen eine Vermögenssteuer, um der Jugend ihr Recht auf Zukunft zu ermöglichen.
Ausbildung und Übernahme statt Leiharbeit und Praktikum
Nicht wir Jugendlichen haben die Krise verursacht; es sind die Überproduktion und der Konkurrenzdruck des Kapitalismus die immer wieder zu Krisen führen. Wenn wir auch noch von der Erwerbsarbeit ausgeschlossen werden, sinkt die Kaufkraft und die Krise verschärft sich noch weiter. Weiterlesen »

von der bundesweiten SDAJ Homepage:

Als die SDAJ im Oktober 2011 ihre Kampagne „Nazifreie Zonen schaffen“ beschloss, konnte sie noch nicht ahnen, wie aktuell das Thema bald werden sollte.

Bereits im November 2011 führte die Aufdeckung des sogenannten „NSU-Skandals“ allen vor Augen, dass in unserem Land bereits seit Jahren eine rechtsterroristische Szene existiert, die gewalttätige Kampfformen bis hin zum politischen Mord propagiert und praktiziert. Nicht zuletzt Waffenfunde in etlichen Bundesländern verdeutlichten so die Notwendigkeit, nazifreie Zonen zu schaffen. Dass man sich dabei nicht auf den Staat verlassen kann, sondern selber aktiv werden muss, zeigte nicht zuletzt die direkte Verflechtung des Verfassungsschutzes mit den faschistischen Terroristen. Weiterlesen »

Stellungnahme der SDAJ Wuppertal zur Sexismusdebatte im AZ Wuppertal

In den letzten Wochen gab es einige Stellungnahmen, die dem AZ Wuppertal vorwerfen, sich nicht mit Sexismus und patriarchalen Strukturen auseinander zu setzen. Eine Einschätzung die sich mit unseren langjährigen und vielfältigen Erfahrungen im und um das AZ nicht deckt. Als Initiator der Stellungnahme ist hier der Blog antisexismuswuppertal.blogsport.de zu nennen, der am 6. Mai die erste Stellungnahme veröffentlichte.

Hierbei handelt es sich um eine klare Distanzierung vom AZ Wuppertal. „AZ dicht machen“ ist die drastischste Forderung der Stellungnahme und wird als eine der möglichen Lösungen der Probleme propagiert. Weiterlesen »

Das Festival der Jugend lockte 1000 Besucher am Pfingstwochenende auf die Rheinwiesen in Köln. Bei einem Programm aus politischen Diskussionsrunden, Konzerten und Parties kamen Mitglieder, Freunde und Bündnispartner der SDAJ aus dem ganzen Bundesgebiet zusammen.

Das selbstorganisierte Fest wird traditionell alle zwei Jahre veranstaltet. In dutzenden Veranstaltungen diskutierten Vertreter der SDAJ mit befreundeten Organisationen, Gewerkschaften und Interessensvertretern aus Schulen und Betrieben über gemeinsame Aktionsmöglichkeiten. Schwerpunktthemen waren Strategien gegen Leiharbeit, die Zukunft der Bildungsstreikbewegung und der antifaschistische Kampf nach dem NSU-Skandal.

 

Internationale Gäste von den Geschwisterorganisationen der SDAJ aus Griechenland (KNE), Spanien (CJC) und Belgien (COMAC) analysierten die Auseinandersetzungen in ihren Ländern im Zuge der Krise und standen den Besuchern Rede und Antwort. Weiterlesen »

4.Mai – Nazifrei
Nazifreie Zonen erskanken
20 Uhr
AZ Wuppertal

 Am 8. Mai jährt sich die Befreiung vom Faschismus zum 67. mal.

Dennoch sind Rassismus und Antisemitismus weit verbreitete Erscheinungen in unserer Gesellschaft.

Es ist keine Seltenheit, dass alternative Jugendliche oder Menschen mit Migrationshintergrund Opfer rechter Gewalt werden. Das fängt an mit Pöbeleien gegen “Nichtdeutsche”, geht über antisemitische Witze und endet, wie zuletzt, in den gezielten Morden des NSU.

Auch in Wuppertal häufen sich die gewalttätigen Übergriffe auf MigrantInnen und anderen Menschen, die nicht ins Weltbild der Faschisten passen.

Das lassen wir uns nicht gefallen, wir setzen ein Zeichen gegen Faschismus und Rassismus. Feiert mit uns am 4. Mai die Befreiung Deutschlands vom Faschismus.  

Nazifreie Zonen schaffen

 in Wuppertal und Anderswo.